6. Juli 2017

Rezension "Und manchmal ist es schön, dass du mich liebst"

Titel: Und manchmal ist es schön, dass du mich liebst
Originaltitel: Je peux tres bien me passier de toi
Autor/in: Marie Vareille
Übersetzer/in: Gabriele Lefevre
Verlag: penguin
Seitenanzahl: 320
Genre: Belletristik
Preis: D 10€; A 10,30€ 

Rezensionsexemplar

Klappentext:
>>Zwei Freundinnen und ein fast perfekter Plan<<
Die Freundinnen Chloe und Constance sind so unterschiedlich, wie sie nur sein könnten. Doch in einem sind sie sich einig: Es muss sich endlich etwas ändern in ihren Leben. Für die nächsten sechs Monate schließen sie einen Pakt- während die schüchterne Constance in Paris versucht,die Liebe zu finden, will Chloe in einem kleinen Dorf im Bordeaux einen Roman schreiben und sich um ihre kranke Großmutter kümmern. Und endlich ihren Exfreund vergessen! Aber die idyllischen Weinberge hatten so manche Überraschung für Chloe bereit...


Meine Meinung:
Ich habe mich unglaublich auf das Buch gefreut, da schon der Titel nach etwas besonderem und vor allem tiefgründigen klingt, leider wurde dies meiner Meinung nach überhaupt nicht erfüllt. 
Da ich aber auch immer etwas positives sagen möchte, fange ich damit auch an. Mir hat das Cover und der Titel super gut gefallen und der Klappentext hat sehr vielversprechend geklungen. In die Handlung kam ich nur sehr schwer hinein und so richtig habe ich die Handlung erst 50 Seiten vor Ende verstanden. Die handelnden Figuren heißen Chloe, Constance und Charlotte und diese Namen habe ich immer wieder verwechselt. Die Geschichte wird einmal von Chloe und Constance in der Gegenwart erzählt und außerdem einmal von Constances Tagebuch. An vielen Stellen hätte ich mir mehr Tiefgang und vor allem Gedankengänge gewünscht.
Das Buch konnte mich persönlich leider gar nicht überzeugen. Habt ihr das Buch schon gelesen un wenn ja wie hat es euch gefallen?

Kaufen?- hier.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen